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Wie laut ist Lärm? - Flugzeug, Rockkonzert und Staubsauger – was macht welchen Krach? 2017-07-27
Dezibel (dB) ist die Maßeinheit für Lautstärke. Geräusche zwischen 40 und 60 dB empfinden Menschen als angenehm ruhig. So richtig laut wird es ab 80 dB. Wissenschaftler sprechen dann von Lärm. ECOVACS Robotics zeigt, was welchen Lärm macht und welche Laut

Flugzeug,   Rockkonzert und Staubsauger – was macht welchen Krach?
 

Dezibel (dB) ist die Maßeinheit für Lautstärke. Geräusche zwischen 40 und 60 dB empfinden Menschen als angenehm ruhig. So richtig laut wird es ab 80 dB. Wissenschaftler sprechen dann von Lärm. ECOVACS Robotics zeigt, was welchen Lärm macht und welche Lautstärke tatsächlich gesundheitsgefährdend ist.
 
Düsseldorf, 13. Juni 2017
– 13 Millionen Deutsche klagen über besonders störende Geräuschkulissen. Stadtverkehr, Maschinenlärm am Arbeitsplatz und dauerhafte Störgeräusche im Haushalt führen zu Stress und Schlafproblemen. ECOVACS Robotics hat genauer hingehört und erklärt, wie laut verschiedene Geräuschquellen tatsächlich sind und ab wann sie zur Belastung werden.
 
Leiser geht es nicht: Blätterrascheln, Atemgeräusch und Flüstern
Unvorstellbar leise ist ein Dezibel-Wert von Null. Die Orfield Laboratories im US-Staat Minnesota haben einen schalltoten Raum aus Glasfaser, Stahl und 30 Zentimeter dickem Beton konstruiert, der 99,99 Prozent der Geräusche absorbiert. Hier wurden 2004 Minus neun dB gemessen. Für das menschliche Gehör wahrnehmbar geht es mit Blätterrascheln bei 10 dB los, Atemgeräusche liegen bereits bei 25 dB. Zimmerventilatoren und Flüstergespräche pendeln sich zwischen 30 und 35 dB ein. Diese Geräuschkulissen sind absolut ungefährlich.
 
Im Rahmen der angenehmen Wahrnehmung: Wohnung, TV und normales Gespräch
Zwischen 40 und 60 dB wird der Mensch erst hellhörig. In einer ruhigen Wohnung herrschen rund 40 dB. Wer jetzt sein Radio oder TV-Gerät einschaltet, landet bei 50 dB. In dieser Lautstärke pendelt sich auch ein zwitschernder Vogel auf der Fensterbank ein. Wer jetzt ein normales Gespräch bei Zimmerlautstärke führt, kommt auf 60 dB. „Über diese Lautstärke kommt auch der Staubsaugerroboter DEEBOT Slim nicht hinaus. Er zählt somit zu den leisesten Haushaltshelfern auf dem Markt“, sagt Andreas Wahlich, General Manager von ECOVACS Robotics.
 
Risikolautstärke ab 65 Dezibel: Handelsübliche Staubsauger als Stressfaktor
Trotz kompakter Größe können einige Geräte eine enorme Geräuschkulisse erzeugen. Handelsübliche Staubsauger erreichen schon mal 80 dB und mehr, was der Lautstärke eines Autos mit hoher Drehzahl oder einer Bohrmaschine entspricht. „Gerade bei Haushaltsgeräten sollten Käufer auf die Dezibel-Angaben achten, um den Lautstärkepegel nicht noch unnötig zu erhöhen. Dieser sollte 65 dB nicht überschreiten“, sagt Wahlich.
 
Mit Saugrobotern entfällt jegliche Lärmbelästigung

Reinigungsroboter von ECOVACS Robotics halten das Stresslevel im Haushalt besonders niedrig. Das liegt zum einen daran, dass sie ihre Saugarbeiten mit bis zu 20 dB geringerer Lautstärke als handelsübliche Staubsaugergeräte verrichten. „Mit unseren Saugrobotern lässt sich selbst während des Putzeinsatzes ungestört Fernsehen schauen“, klärt Wahlich auf. Zum anderen reinigen sie die Wohnung auch in Abwesenheit der Bewohner. Neueste Modelle, wie der DEEBOT R98, fahren bei vollem Behälter in die Ladestation zurück und entleeren diesen dort sogar selbstständig. „Einfach den DEEBOT die Hausarbeit machen lassen und selbst einen besonders ruhigen Ort aufsuchen – so tendiert der Stressfaktor gegen Null“, ergänzt Wahlich.   
 
Bei 110 Dezibel ist   die Schmerzgrenze erreicht
Wer gerne Musik per Kopfhörer genießt, sollte dies nur leise und in kürzeren Intervallen tun. Einwirkzeiten von mehr als 40 Stunden bei 95 dB und darüber können zu Hörschäden führen. Deshalb haben erfahrende Musikfans bei Rockkonzerten auch immer ein Paar Ohrstöpsel parat, wenn Gitarre und   Schlagzeug bei 110 dB aus den Lautsprechern dröhnen.
 
Presslufthammer bis   Geschützknall – Ohne Schutz ist der Gehörschaden garantiert

Ab 120 dB halten sich Menschen reflexartig die Ohren zu. Andernfalls würde es zu nachhaltigen Schäden im Gehörgang führen. Flughafenangestellte tragen daher zwingend Ohrenschützer, da bei einem Flugzeugstart Lärm von bis zu 140 dB entsteht. Wenn Stahl auf Stahl trifft, ertönt ebenfalls ein ohrenbetäubendes Geräusch – Schmiedehammer erzeugen im Einsatz bis zu 150 dB. Nur ein Geschützknall übertrifft diese gesundheitsgefährdende Geräuschkulisse. Beim Abfeuern schlägt das Schallpegel-Messgerät bis zu 160 dB aus.


Über ECOVACS Robotics:
Die ECOVACS Group wurde 1998 von Qian Dongqi gegründet. 2006 erweiterte der Elektronikhersteller seine Geschäftstätigkeit durch ECOVACS Robotics, einem Unternehmen, das auf die Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und den Vertrieb von Haushaltsrobotern spezialisiert ist. Unter dem Motto „Live Smart. Enjoy Life” ist es das Ziel von ECOVACS Robotics, innovative Produkte anzubieten, die Kunden bei ihrer täglichen Hausarbeit entlasten und ihnen das Leben erleichtern und angenehmer machen. 


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